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Entfernung von erweiterten gefäßen

Schmerzfreie Behandlung mit KTP Laser

Entfernung von erweiterten Gefäßen

Rötungen und kleine Gefäßveränderungen wie Couperose, Teleangiektasien, Hämangiome, Rosacea können unsere Hautärzte mit dem Laser (KTP Laser) erfolgreich beseitigen.

Wie funktioniert die Lasertherapie?

Der hochenergetische grüne Laserstrahl passiert die obersten Hautschichten und entfaltet im Hämoglobin (roten Blutfarbstoff) seine Wirkung. Hier wird das grüne Licht in Wärme umgewandelt und unerwünschte Blutgefäße können gezielt verödet werden. Die Laserbehandlung mit KTP Laser ist nahezu schmerzfrei. Während der Behandlung empfindet man ein leichtes Zwicken, eine Kühlung vor- und nach der Behandlung mindert die Schmerzempfindlichkeit.

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

Die behandelten Stellen heilen nach einiger Zeit (bis zu mehreren Wochen) ab und die vollständig verschlossenen Gefäße verschwinden. Abhängig vom Umfang, Tiefe und Dicke der Gefäße muss die Therapie unter Umständen mehrfach durchgeführt werden. Eine Nachbehandlung derselben Region sollte frühestens nach vier Wochen erfolgen.

Behandlungsdauer

Abhängig vom Umfang der zu behandelnden Hautregion kann die eigentliche Laserbehandlung bis zu 30 Minuten dauern. Größere Flächen erfordern die Behandlung in mehreren Sitzungen.

Mögliche Nebenwirkungen

Vereinzelt können Pigmentstörungen auftreten, die nach wenigen Wochen wieder verschwinden. Gebräunte Haut kann an den behandelten Stellen die Pigmentierung verlieren und aufhellen. Intensive Sonnenbäder oder Solarienbesuche können zu übertriebener Bräunung der behandelten Stellen führen. Daher sollten diese innerhalb der nächsten vier Wochen vermieden werden. Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor 50 sollte täglich verwendet werden.

Nach der Behandlung

Idealerweise sind die Gefäße noch der Laserbehandlung komplett verschlossen oder zumindest verengt. Um den Behandlungserfolg nicht zunichte zu machen, sollten Sie heiße Duschen, Saunagänge (vier Wochen lang), Sport u.ä. in den Tagen nach der Behandlung vermeiden.